„Tricksie und Toni“ danken der S-Bürgerstiftung

1.200 € für interaktives Projekt des Kreisjugendrings

„Tricksie und Toni“ heißen zwei Filmfiguren, mit deren Hilfe der Kreisjugendring BGL derzeit die Kinder und Jugendlichen im Landkreis begeistert. Gemeinsam mit Medienpädagogen/innen und Lehrer/innen wurden dabei die Maskottchen der Trickfilmtage im BGL zu neuem Leben erweckt und erklären den Kindern der Region allerlei Wissenswertes über die Welt. Angelehnt an schulische Themen und unter Einsatz von verschiedenen digitalen Medien motivieren Tricksie und Toni Kinder im Vor- und Grundschulalter dazu, selbst aktiv zu werden und Neues auszuprobieren. Mit kreativen Ideen und Fröhlichkeit verknüpfen die Beiden digitale Bildung mit schulischen Themen. Die Kinder sollen dabei nicht nur  für Zeiten des Distanzunterrichts, sondern auch darüber hinaus spielerisch gefördert und ihre Medienbildung im im Alltagslernen gefestigt werden.

Die Finanzierunglücke für zehn Folgen von „Tricksie und Toni-TV“ übernahm dabei die S-Bürgerstiftung, die damit einen wirkungsvollen Beitrag leisten kann, dass die Kinder trotz vielfach fehlenden Präsenzunterrichts das Lernen nicht verlernen. 

Stellvertretend für Tricksie und Toni holte sich der Vorsitzende des Kreisjugendrings Johann Feil die Förderung der S-Bürgerstiftung ab und dankte dem Stiftungsvorstand Alexander Gehrig für die großzügige Unterstützung des Projekts.


Stellvertretend für die Filmfiguren Tricksie und Toni nahm der Vorsitzende des Kreisjugendrings BGL, Johann Feil, die Förderung von Stiftungsvorstand Alexander Gehrig entgegen.  
 

3.000 € Spenden für Pidinger Kinder

Überraschungserfolg der Spendenaktion „Pidinger Wunschbaum“ des Unternehmerforums Piding zusammen mit der S-Bürgerstiftung.

Eine Idee, zwei ideale Partner und viele Unterstützer. Auf diese kurze Formel kann man den Erfolg der Spendenaktion „Pidinger Wunschbaum“ zusammenfassen. Die vier Pidinger Einrichtungen HPZ, Schule, KiTa und Kath. Kindergarten ließen ihre Kinder Wünsche auf Zetteln schreiben, die dann an jeweils einen Christbaum gehängt wurden. Dazu ein Spendenaufruf des Pidinger Unternehmerforums und der S-Bürgerstiftung, um das Geld zusammen zu bringen, um diese Wünsche erfüllen zu können. 

Und dann waren die Pidinger Bürger am Zug. Und die langten kräftig in ihre Taschen. Sage und schreibe 3.000 € wurden in kurzer Zeit von vielen einzelnen Spendern auf das Sammelkonto einbezahlt. Nun war es an der Zeit, die Spenden aufzuteilen und den Einrichtungen zu überreichen. Jeweils 750 € konnten an die Vertreter der Pidinger Kinderbetreuung überreicht werden, die sich nun daran machen können, die Kinderwünsche zu erfüllen.

Was die Herzen der Organisatoren dabei berührt hat, dass die Wünsche bei weitem nicht alle auf materielle Begehrlichkeiten ausgerichtet waren, sondern die Kinder auch ganz profane persönliche Wünsche, wie ein Ende der Corona-Pandemie gewünscht haben. 

Den großen Erfolg nahmen Organisatorin Heidi Mayr und Alexander Gehrig von der S-Bürgerstiftung zum Anlass, auch für dieses Jahr eine ähnliche Aktion zum Wohle der Pidinger Kinder zu verabreden.
 

Gelungenes Freiluft-Kunstprojekt in Saaldorf

Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land unterstützt mit 1.500 Euro

Mit dem Freiluft-Kunstprojekt „Licht am Horizont“ hat die Gemeinde Saaldorf-Surheim am vergangenen Wochenende (Freitag/Samstag) ein Zeichen der Hoffnung gesetzt. Ausgeklügelte Lichtinstallationen sowie Visualisierungen von Werken einheimischen Künstler und Fotografen gaben dem Dorfzentrum von Saaldorf einem ganz neuen Flair. Ermöglicht hat die Aktion unter anderem die Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land. Stiftungsvorstand Alexander Gehrig überzeugte sich bei einem ganz besonderen abendlichen Spaziergang selbst von diesem tollen Projekt. Beeindruckend ist es den Organisatoren um Kulturreferentin Karin Kleinert gelungen, die brachliegende Kulturszene ein wenig zu beleben und den Bürgern in Pandemiezeiten etwas Abwechslung zu verschaffen.

von links: Bürgermeister Andreas Buchwinkler, Kulturreferention Karin Kleinert und Stiftungsvorstand Alexander Gehrig

11. März 2021

Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land – 
In Pandemiezeiten wichtiger denn je.

Vieles lag brach im vergangenen Jahr, das öffentliche Leben war stark eingeschränkt, teils sogar ganz ausgesetzt. Viele Vereine und Organisationen, die in normalen Jahren viel bewegen, sich treffen, etwas unternehmen, Nachwuchsarbeit betreiben, Sport und Kultur hegen und pflegen – also das gesellschaftliche Leben in der Region am Leben halten – waren in ihrem Tun eingeschränkt. 

Nichtsdestotrotz zeigte sich das soziale Leben im Landkreis flexibel, erarbeitete sich neue Kommunikationswege über digitale Kanäle, nutzte die Zeit des öffentlichen Stillstands und der fehlenden Möglichkeit sich zu treffen, um allerlei Aktivitäten, die so oder so anstanden, in die Gänge zu bringen. 

Neubauten oder Renovierungen von Vereinsheimen und Sportstätten wurden von fleißigen Helfern trotz strenger Hygienevorschriften angepackt, wie der Neubau von Luftgewehrständen bei der Kgl. Priv. Feuerschützengesellschaft in Laufen oder der Tennisabteilung des SV Saaldorf, die beide von der S-Bürgerstiftung reichliche Unterstützung zur Umsetzung ihrer Vorhaben bekamen. 

Neue Wege der Vermittlung von klassischer Musik gingen die Bad Reichenhaller Philharmoniker. Anstelle der nicht realisierbaren Schülerkonzerte, wurde die Oper „Hänsel und Gretel“ auf Video eingespielt, vom neuen Chefdirigenten begleitend erklärt und den Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt. Und es wurden letztendlich durch die großzügige Förderung der S-Bürgerstiftung mehr Kinder erreicht, als es durch die Präsenzkonzerte üblich gewesen wäre. 

Vor Existenzproblemen stand auf Grund der Pandemie das Magazin3 in Bad Reichenhall. Kurz nach dem Umzug in neue Räumlichkeiten war es auch schon wieder vorbei mit der Durchführung von Veranstaltungen. Auch hier half die S-Bürgerstiftung unkompliziert und schnell, so dass sofort nach der Möglichkeit für öffentliche Konzerte wieder Besucher zu schon gebuchten Veranstaltungen kommen und Künstler endlich wieder live erleben können. 

Der Katastrophenschutz im Landkreis konnte auch 2020 wieder auf die Hilfe der S-Bürgerstiftung bauen. Unter anderem erhielt das BRK einen Zuschuss in Höhe von 5.000 € für den erforderlichen Austausch von Einsatzfahrzeugen für Wasserwacht und die Bereitschaften. 

Auch bei familiären Notlagen, sozialen Härtefällen oder anderen unverschuldeten Nöten konnte die Stiftung mit unkomplizierten und raschen Hilfen immer wieder das Gröbste lindern und Last von den Schultern Betroffener nehmen.

Groß geschrieben wurde von den Stiftungsräten wie in all den Jahren davor die Jugendarbeit. Egal ob Sport, Trachtenverein, Musikkapellen, die Unterstützung des Nachwuchses findet bei der S-Bürgerstiftung immer ein offenes Ohr. Genauso wie Integrationsprojekte wie beim Freilassinger Verein „Doyobe“, bei dem Kindern und Jugendlichen soziale und mediale Kompetenzen vermittelt werden. Auch die Spendenaktion „Pidinger Wunschbaum“ des Unternehmerforums Piding wurde von der Stiftung tatkräftig unterstützt, 3.000 € konnten gemeinschaftlich für Wünsche von Pidinger Kindern in Schulen und Kindergärten eingesammelt werden.

Letztendlich konnte die Stiftung auch dann helfen, wenn es galt, die Folgen der Pandemie zu lindern. So konnte das Haus Hohenfried e.V. Schutzausrüstung wie Masken und Anzüge anschaffen, um Bewohnern und Mitarbeitern größtmöglichen Schutz vor Ansteckung mit dem Virus zu gewährleisten.

Für all diese Förderungen und viele weitere zeichnet der Stiftungsrat der S-Bürgerstiftung verantwortlich. Und der bekam im vergangenen Jahr teils neue Gesichter. Landrat Bernhard Kern übernahm kraft Amtes den Vorsitz des Gremiums. Daniela Krammer, stv. Leiterin des Amtsgerichts Laufen und Hans Eschlberger, Altbürgermeister von Ainring bilden nun zusammen mit dem  Sparkassenvorstandsvorsitzenden Helmut Grundner, Lutz Feiler, ehemaliger Direktor des Karlsgymnasiums Bad Reichenhall, dem Künstler Walter Angerer d.J. und Tobias Kurz, Kreisgeschäftsführer des BRK,  das Gremium. Denen allen gilt der Dank des Stiftungsvorstands und dem Stifter, der Sparkasse BGL, für diese verantwortungsvolle und ehrenamtliche Tätigkeit. 

Möglich machten diese Förderungen nicht nur die Erträge aus dem Stiftungsvermögen, sondern insbesondere die Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger des Landkreises und den Mitarbeiter/innen der Sparkasse BGL. Unzählige Spenden in teils fünfstelliger Höhe und Erbschaften zu Gunsten der Einwohner der Region, die ganz gezielt nach Wunsch des Spenders eingesetzt werden können, erleichtern die Arbeit der Stiftung ungemein.

Wie das funktioniert und was die Stiftung im Detail macht, kann man im Internet unter www.s-buergerstiftung-bgl.de oder direkt beim Stiftungsvorstand Karl Thierauf unter der Telefonnummer 08651/7071330 erfahren. Seien Sie neugierig, erkundigen Sie sich und helfen bestenfalls mit, die Vielfalt der Region mit Ihrer Spende zu erhalten. 

Der Stiftungsrat

Hänsel und Gretel als Video für die Schulen im Landkreis

S-Bürgerstiftung finanziert digitalen Musikunterricht der Bad Reichenhaller Philharmoniker mit 4.000 €

 Bei den Proben zuhören, direkt vom Dirigenten die Feinheiten der Musik erläutert bekommen und dann das Ergebnis auf der Bühne erleben. Das ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Schulen im Landkreis BGL und eines der Highlights der Bad Reichenhaller Philharmoniker im Konzertjahr. 

Was ist schöner, als junge Menschen an die Klassische Musik heranzuführen und das nicht im theoretischen Unterricht im Klassenzimmer, sondern von Profis direkt auf der großen Bühne. Wie in vielen anderen Bereichen machte die Corona-Pandemie im vergangenem Jahr dem Projekt einen Strich durch die Rechnung. Mussten schon im März 2020 die einstudierten Konzerte verschoben werden, war bald im Herbst klar, dass der neuerliche Lockdown auch die neuen Termine im Dezember nicht möglich machen würde. 

Die brillante und rettende Idee kam dann aus dem Orchesterbüro der Philharmoniker. Das Team um Geschäftsführer und dabei vor allem Sophie Debuch hatten die Idee, die vorbereitete und eingeübte Oper „Hänsel und Gretel“ auf Video aufzunehmen und den Schulen im Landkreis kostenlos zur Verfügung zu stellen. Auch die Finanzierung der tollen Projektidee konnte Felix Breyer zügig unter Dach und Fach bringen. Die Sparkassen-Bürgerstiftung erkannte schnell die tollen Möglichkeiten und unterstützte die Videoproduktion unter dem neuen Chefdirigenten des Orchesters Daniel Spaw mit 4.000 € aus einem eigens für solche Vorhaben vorhandenen Topf.

Und das Projekt schlug toll ein. So viele Schulen wie noch nie zuvor interessierten sich für die Oper und die begleitenden Informationen. Das Video wurde auf dem YouTube-Kanal der Bad Reichenhaller Philharmoniker veröffentlicht und steht nunmehr auch der breiten Öffentlichkeit über die Homepage der Philharmoniker zur Verfügung. Und die Klickzahlen zeigen, wie mach die kulturelle Eiszeit in der Pandemie kreativ und kraftvoll überbrücken kann. 

Chefdirigent Daniel Spaw, die Ideengeberin Sophie Buch und Orchestermanager Felix Breyer holten sich den großzügigen Zuschuss bei Stiftungsvorstand Alexander Gehrig ab und dankten der Stiftung für die unkomplizierte Unterstützung. Auf Grund des riesigen Erfolgs signalisierte Gehrig dabei schon wieder Unterstützung für weitere Schüler- und Kinderprojekte, um gemeinsam mit den Philharmonikern das Interesse für Musik auch auf die klassische Variante zu lenken.  

Foto von links: Stiftungsvorstand Alexander Gehrig, Daniel Spaw, der neue Chefdirigent der Bad Reichenhaller Philharmonie, Sophie Debuch vom Orchesterbüro und Felix Breyer, Orchestergeschäftsführer 

Unterstützung in schweren Zeiten für Menschen mit Assistenzbedarf

Sparkassen-Bürgerstiftung spendet 3.000 Euro an gemeinnützigen Verein Hohenfried e.V. aus Bayerisch Gmain

Einen Beitrag zum Gemeinwohl der Bürger*innen in der Region leisten – das ist die Kernaufgabe der Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land. Seit mittlerweile 17 Jahren haben sich die Verantwortlichen rund um Vorsitzenden Alexander Gehring und stellvertretenden Stiftungsrats-vorsitzenden Helmut Grundner auf die Fahnen geschrieben, gemeinnützige Projekte aus verschiedenen Bereichen, oder auch Einzelschicksale von Privatpersonen mit Förderungen zu unterstützen. So kam es auch dazu, dass der Hohenfried e.V. – eine Einrichtung für Menschen mit Assistenzbedarf – Unterstützung vonseiten der Sparkassen-Stiftung erhielt: 3.000 Euro konnten von den Vorsitzenden der Stiftung an den Vorstand des Hohenfried e.V., Astrid Kreuzer, übergeben werden. Der Stiftungszweck: Mit dem Geld soll Corona-Schutzausrüstung für die Bewohner*innen und Mitarbeitenden Hohenfrieds angeschafft werden. „Wir haben als gemeinnütziger Träger im Moment sehr hohe Ausgaben für Schutzausrüstung, welche wir täglich benötigen. Diese besteht meist aus Schutzanzug, Schutzbrille, FFP-2-Maske, Überziehschuhen und Handschuhen – das sind zusammengerechnet rund 20 Euro für eine Garnitur – wir haben damit rund 320 Mitarbeitende und 210 Betreute zu versorgen. Bezuschusst werden wir hier im Moment nicht, deshalb sind wir der Sparkassen-Bürgerstiftung sehr dankbar für ihre finanzielle Zuwendung“, so Vorstand Astrid Kreuzer. Stiftungsvorsitzender Alexander Gehring betonte, er freue sich sehr, dass die S-Bürgerstiftung in solch schweren Zeiten den Menschen in Hohenfried unter die Arme greifen und hier eine Versorgungs-Lücke schließen könne. „Wir stehen den Menschen in Hohenfried in dieser schweren Zeit sehr gerne zur Seite. Wir hoffen, dass sich pandemiebedingt alles zum Guten wenden wird und wir wünschen allen Bewohner*innen und Mitarbeitenden Hohenfrieds trotz dieser schweren Zeit viel Kraft, positive Energie und vor allen Dingen Gesundheit.“

Foto von links: Stiftungsvorstand Alexander Gehrig, Astrid Kreuzer, Vorstand Haus Hohenfried e.V., Helmut Grundner, stv. Stiftungsratsvorsitzender

Bild und Töne müssen zusammenpassen. S-Bürgerstiftung fördert die Trachtenkapelle Steinbrünning mit 4.000 €

Nicht nur die Töne und Tonfolgen sollten stimmen, sondern auch der Auftritt. Beides ist für eine hochwertige Musikkapelle wie der des Trachtenvereins Steinbrünning unabdingbar. Der Nach- und Zuwachs ist auf Grund der hohen Qualiät der Kapelle ungebrochen und damit auch der Bedarf an einheitlicher Kleidung für die neu hinzugekommenen Musiker. Auch die Janker der Musikantinnen waren bisher eher bunt gemischt.

Jetzt kann die Kapelle dank der großzügigen Unterstützung von 4.000 € durch die S-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land nicht nur musikalisch, sondern auch in der Ausstattung glänzen. Die Fördersumme konnte dabei aus dem der Stiftung übertragenen Erbe der Maria Hafner aus Saaldorf entnommen werden, das für kulturelle Zwecke in der Gemeinde Saaldorf-Surheim eingesetzt werden darf.


Musikvorstand Andreas Nutz holte sich die Spende bei Stiftungsvorstand Alexander Gehrig und dem stellvertretenen Stiftungsratsvorsitzenden Helmut Grundner unter Einhaltung derzeitigen Abstandsregeln, aber dafür mit umso herzlicherem Dank ab. In einer nicht nur für die Bürger, sondern auch und gerade für die Vereine, die von und für die Gemeinschaft leben, schwierigen Zeit ist diese Zuwendung ein erfreulicher Lichtblick auf eine bessere Zukunft. 


Foto von links: Stiftungsvorstand Alexander Gehrig, Andreas Nutz, Musikvorstand Trachtenkapelle Steinbrünning und Helmut Grundner, stv. Stiftungsratsvorsitzender

Gemeinsam Wünsche wahr werden lassen mit der Wunschbaum Aktion des Pidinger Unternehmerforums und der S-Bürgerstiftung BGL

Der Jahresablauf der Kinder in Kindergarten und Schule wurde heuer kräftig durcheinandergewirbelt. Auch Feste und Veranstaltungen konnten auf Grund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Und so fehlen den Einrichtungen die Einnahmen, die sie bei Kaffee- und Kuchenverkauf, Ostermarkt, Elternabend usw. normalerweise generieren. Aus diesem Grund hat das Unternehmerforum Piding e.V. gemeinsam mit der S-Bürgerstiftung BGL den Pidinger Wunschbaum ins Leben gerufen. 

Unterstützen Sie die Pidinger Kinder mit Ihrer Spende . 

Dann können wir gemeinsam die folgenden Wünsche in Erfüllung gehen lassen.

Kindertageseinrichtung Piding: Für ein Frühlingserwachen 2021 mit Gartenspielzeug und Pflänzchen für den Garten.

Kirchlicher Kindergarten Maria Geburt: Geomag-Bauset (Konstruktionsspiel) + Erweiterungen und Zaubersterne

Kindergarten und Schule HPZ: Zuschuss für ein MOTOmed (Bewegungstherapie)

Schule Piding: u.a. Kopfhörer - Klassenkuscheltier als Maskottchen - Bleistifte und Hefte - coole Fußbälle - FC Bayern Fußball - Ninja Spiele für den Sportunterricht - Boomerang - Bücher - Knete - Zauberstab

Spendenkonto: DE33 7105 0000 0000 2572 87

Foto von links: Stiftungsvorstand Alexander Gehrig, Heidi Mayr und Marille Pichler, beide vom Unternehmerforum Piding e.V. 

Starker Partner auch in schwierigen Zeiten

S-Bürgerstiftung BGL unterstützt Magazin3 mit 10.190 €

Fast zum Erliegen gekommen ist auf Grund der Corona-Pandemie der Kulturbetrieb in Deutschland. Besonders hart trifft es das Team des Kunst- und Kulturvereins Sternenzelt, das ehrenamtlich das Magazin3 betreibt, eine  der renommiertesten Kulturstätten in Oberbayern. Vor knapp einen Jahr erst vom alten und nicht mehr nutzbaren Magazin4 in die modernisierten Räumlichkeiten des Magazin3 umgezogen, mussten von heute auf morgen alle für das Jahr 2020 geplanten hochkarätigen Veranstaltungen abgesagt werden. Soweit möglich wurden mit den Künstlern neue Termine im kommenden Jahr vereinbart, aber ein Jahr ohne Veranstaltungen ist mit den laufenden Kosten für die Ehrenamtler kaum zu stemmen. Deshalb war es für den Stiftungsrat auch kein Thema, die Förderung des Magazin3 auch in diesem Jahr in Höhe von 10.190 Euro einstimmig zu beschließen und so dem Verein die Möglichkeit zu geben, dieses hoffentlich außergewöhnliche Jahr zu überstehen. Da mittlerweile im stark eingeschränktem Rahmen und unter sehr hohen Sicherheitsmaßnahmen wieder Veranstaltungen stattfinden dürfen, zeigte sich das Sternenzelt-Team sehr dankbar für die großzügige Unterstützung.

Von links: Stiftungsvorstand Alexander Gehrig, der Schatzmeister des Kunst- und Kulturvereins Sternenzelt, Mike Rupin, der stv. Stiftungsratsvorsitzende Helmut Grundner und Vereinsvorstand Rainer Benger

Von Jugendförderung bis Engerlinge

 

Ereignisreiches Jahr für die Sparkassen-Bürgerstiftung

Kaum ein Jahr in der mittlerweile 15-jährigen Geschichte der Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land hat den Kernsatz der Stiftung „von Bürgern für Bürger“ so wiedergespiegelt, wie das abgelaufene Jahr.

Zum einen wurde bei der Naturkatastrophe „Engerling-Befall am Jochberg“ die Bevölkerung des Landkreises zur Unterstützung der betroffenen Landwirte aufgerufen. Dem Spendenapell, der vom Stiftungsrastvorsitzenden Landrat Georg Grabner und seinem Stellvertreter Helmut Grundner initiiert wurde, folgten eine Vielzahl an Bürger. Zusammen mit der Sparkasse konnte eine Spendensumme von fast 13.000 € erbracht werden. Gemeinsam mit dem Landratsamt und der Volksbankstiftung ergab sich eine Hilfe von rund 27.000 € für die Jochberg-Bauern. 
Zum anderen fanden sich auch im abgelaufenen Jahr wieder viele Spender, und ganz überraschend, ein Vermächtnis der „Gmoa-Mare“, Maria Hafner aus Saaldorf. Die ehemalige Gemeindeleiterin hat der S-Bürgerstiftung nach ihrem Ableben testamentarisch 100.000 € vermacht. Die beachtliche Summe von 10.000 € - und damit die größte private Einzelspende - ließ eine Bürgerin des Landkreises der S- Bürgerstiftung zukommen. Auch die Stiftungsgründerin, die Sparkasse Berchtesgadener Land, verschaffte der S-Bürgerstiftung mit einer Spende von 20.000 € einen zusätzlichen Spielraum. Zusammen mit vielen kleineren und größeren Einzelspenden konnte die Stiftung damit ihren satzungsgemäßen Aufgaben in vollem Umfang gerecht werden. 

Über 30 Projekte im Landkreis BGL konnte die Stiftung mit Zuschüssen zur Realisierung verhelfen. Kleinere, aber um so wichtigere Hilfen für in Not geratene Bürger aus der Region. Größere, wie die Herausgabe der Erler-Märchenbücher durch den Kulturverein Ainring oder die großen Kulturveranstaltungen im Landkreis, dem Magazin3 und den Salzachfestspielen in Laufen. Daneben aber auch viele Förderungen von Projekten für Kinder und Jugendliche in Brauchtums- oder Sportvereinen. Auch im Jahr 2019 kamen die Katastrophenhelfer in der Region nicht zu kurz. Berg- und Wasserwachten, BRK und Feuerwehren konnten mit Hilfe der S-Bürgerstiftung notwendige Anschaffung zur Rettung von Menschen aus Not tätigen. 

Auch stiftungsintern kam es 2019 zu Veränderungen. Die seit Gründung der Stiftung dem Stiftungsrat angehörenden Dr. Manfred Brosche aus Bad Reichenhall und der Altbürgermeister von Schönau am Königssee beendeten ihre Tätigkeit als Stiftungsräte nach 15 Jahren ehrenamtlicher Zugehörigkeit. Beide hochverdiente Stiftungsräte wurden in einer kleinen Feierstunde aus dem Gremium verabschiedet. Neu berufen wurden Frau Daniela Krammer, stv. Direktorin des Amtsgerichts Laufen und Bürgermeister Hans Eschlberger aus Ainring. Der Stiftungsrat ist das Gremium, das über die Vergabe von Hilfs- und Fördergeldern entscheidet. 

Mit weit über einer Million Euro hat die Sparkassen-Bürgerstiftung seit ihrer Gründung 2004 Projekte im Landkreis Berchtesgadener Land gefördert. Stiftungsvorstand und Stiftungsrat werden auch künftig alle ihre Möglichkeiten ausschöpfen, um auch in Zukunft das Gemeinwohl in der Region zu fördern. Wenn sich Bürger für eine Unterstützung der Stiftung oder für Förderungen interessieren, steht der Stiftungsvorstand Karl Thierauf unter der Telefonnummer 08651/7071330 gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. 



 

Stiftungsrats-Urgesteine verabschiedet

Sie waren von Gründung der Stiftung an dabei, sie haben über die Vergabe von weit über einer Million Euro Spenden im Landkreis entschieden und sie haben viele Stunden ehrenamtlich für die S-Bürgerstiftung aufgewendet. Dementsprechend dankbar haben der Stiftungsratsvorsitzende Landrat Georg Grabner und sein Stellvertreter Helmut Grundner die ausscheidenden Stiftungsräte Stefan Kurz und Dr. Manfred Brosche feierlich verabschiedet. Beide Räte haben nach 15 Jahren im Stiftungsrat gebeten, aus Altersgründen nicht mehr weiter berufen zu werden. 

Neu in den Stiftungsrat bestellt wurden dafür Bürgermeister Hans Eschlberger aus Ainring und die stv. Leiterin des Amtsgerichts Laufen, Daniela Krammer.

von links: Stiftungsvorstand Alexander Gehrig, stv. Stiftungsratsvorsitzender Helmut Grundner, die beiden ausgeschiedenen Stiftungsräte Stefan Kurz und Dr. Manfred Brosche, der Stiftungsratsvorsitzende Landrat Georg Grabner und die weiter amtierenden Stiftungsräte Walter Angerer d.J. und Lutz Feiler.

So geht Gemeinschaft


 Große Spendenbereitschaft der Reichenhaller Bürger beim Neujahrsempfang

Es ist eine gute und lange Tradition, dass sich die Besucher des Neujahrsempfang der Stadt Bad Reichenhall und der Gebirgsjägerbrigade 23 für den anregenden und unterhaltsamen Abend mit einer Spende bedanken. Dabei werden abwechselnd die Bürgerstiftungen der Sparkasse und der Volksbank sowie das Soldatenhilfswerk als Spendenempfänger ausgewählt. Die Mittel werden dann   für satzungsgemäße, vor allem soziale Zwecke, in Bad Reichenhall verwendet. 

Beim diesjährigen Neujahrsempfang, bei dem Landrat Georg Grabner in seinem letzten Amtsjahr in einer vielbeachteten Festrede über die Entwicklungen unserer Gesellschaft gesprochen hat, bat OB Dr. Herbert Lackner um Spenden zu Gunsten der Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land.

Die Bad Reichenhaller Bürger erfüllten diese Bitte mit großer Spendenfreude und füllten das große Sparschwein der S-Bürgerstiftung mit über 3.200 €, die von der Sparkasse noch aufgerundet wurde. 

So konnten OB Dr. Herbert Lackner und der stv. Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Oberst Peter Eichelsdörfer als Abschluss des überaus gelungenen Neujahrsempfangs dem stv. Stiftungsratsvorsitzenden Helmut Grundner und dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstands Alexander Gehrig einen Spendenscheck über 3.500 Euro überreichen, die nun für Zwecke in Bad Reichenhall zur Verfügung stehen. 

Von links: Sparkassenvorstandsvorsitzender Helmut Grundner, OB Dr. Herbert Lackner, Oberst Peter Eichelsdörfer und Stiftungsvorstand Alexander Gehrig

2.500 € für einen Mähtraktor


Die Sparkassen-Bürgerstiftung erleichtert die Arbeit der Moosfreunde.

Im Jahre 2003 wurde der Torfabbau im Ainringer Moos eingestellt und seitdem bemühen sich die rührigen „Freunde des Ainringer Moos“ um die Renaturierung der vormaligen Torfabbauflächen dieses landschaftlichen Kleinods. Dazu gehört auch die Pflege des Mooses als Naherholungsgebiet für die breite Bevölkerung. Durch den weichen Moosboden musste bisher ein Großteil der Flächen mit der Hand gemäht werden. Nunmehr konnte der Verein mit tatkräftiger Unterstützung der Sparkassen-Bürgerstiftung und der integrierten S-Bürgerstiftung Ainring einen geeigneten Mäh-Traktor angeschaffen. Mit diesem geländegängigen Gerät wird die Pflegearbeit immens erleichtert. Stiftungsvorstand Alexander Gehrig überreichte nunmehr im Beisein des Ainringer Bürgermeisters Hans Eschlberger, der selbst Gründungsmitglied und Initiator des Vereins ist, die Spende an den Moosfreunde-Vorsitzenden Max Gaisreiter. 

Von links: Stiftungsvorstand Alexander Gehrig, Bürgermeister Hans Eschlberger, Vereinsvorstände Max Gaisreiter und Fritz Lackner sowie Lokfahrer Gerhard Thiel 



 

100.000 € für die S-Bürger-stiftung  



In Saaldorf-Surheim kannte Sie jeder, aber auch über die Gemeindegrenze hinaus war Maria Hafner unter dem Kosenamen „Gmoa-Marie“ weithin bekannt. Viele Jahre arbeitete Frau Hafner als Geschäftsleiterin auf der Gemeinde, im Privaten kümmerte sie sich um die Kultur in ihrer Heimatgemeinde und um die Gemeindechronik. Das erfüllte Leben der Maria Hafner ging im Mai dieses Jahres im Alter von 81 Jahren zu Ende. Damit aber nicht ihre Liebe und Zuneigung zu ihrer Heimat. Um die Kultur, die Heimatpflege und die Geschichte von Saaldorf-Surheim auch weit über ihr Ableben hinaus zu fördern und zu unterstützen, vermachte Frau Hafner der Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land den hohen Betrag von 100.000 Euro mit dem testamentarischen Auftrag, damit Zwecke der Kultur und Heimatpflege in der Gemeinde Saaldorf-Surheim zu fördern. Der Enkel von Frau Hafner, Stefan Ufertinger, der das Erbe der Verstorbenen betreut, freute sich, der Stiftung diesen großen Betrag im Rahmen einer Stiftungsratssitzung zu übergeben, wobei ihm der Stiftungsratsvorsitzende, Landrat Georg Grabner versprach, mit der Spende das Vermächtnis seiner Tante in ihrem Sinne zum Wohle der Gemeinde Saaldorf-Surheim zu verwenden. 

Übergabe an die Stiftung durch Testamentsverwalter Stefan Ufertinger

Von links Helmut Grundner, Lutz Feiler, Alexander Gehrig, Landrat Georg Grabner, Josef Schlosser, Stefan Ufertinger, Stefan Kurz,
Dr. Manfred Brosche, Walter Angerer und Karl Thierauf

 

Hammerauer Fußballer heizen mit Sonne

Sparkassen-Bürgerstiftung unterstützt neue Solaranlage auf dem Vereinsheim

Mit einer nagelneuen Solaranlage auf dem Dach des Vereinsheims sind die Fußballer des FC Hammerau in die neue Saison gestartet. Durch die hohe Anzahl vor allem an Jugend- und Kinderteams waren die Heiz- und Stromkosten der Hammerauer Sportler immens. Mit der neuen Anlage können Heizung und Duschen in den Umkleiden nunmehr deutlich günstiger betrieben werden. Dafür hatte auch die Sparkassen-Bürgerstiftung BGL ein offenes Ohr und unterstützte den Verein mit 1.500 € bei der Beschaffung der Anlage. Stiftungsvorstand Alexander Gehrig überreichte die Spende an den 1. Vorsitzenden Gernot Althammer und den Ehrenvorsitzenden Josef Vogl und ließ sich die Anlage auf dem Fußballplatz in Hammerau zeigen. 

Ehrenvorstand Josef Vogl, FC Hammerau Vorsitzender Gernot Althammer und Stiftungsvorstand Alexander Gehrig bei der Spendenübergabe

2.000 € für Bürger-Treffpunkt

Die Sparkassen-Bürgerstiftung erleichtert die soziale Arbeit in Freilassing.

Eine vielfältige Verwendung findet „Der Laden“ in der Freilassinger Fußgängerzone als Treffpunkt, Integrationshilfe, Ausstellungsraum, Platz für Modenschauen und vieles mehr. Betrieben von der Startklar Soziale Arbeit hat sich „Der Laden“ schnell im Freilassinger sozialen Leben etabliert und freut sich einer hohen Frequenz an Helfern und Hilfesuchenden aus vielen Bereichen der Stadt. Auch die Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land hat sich mit einem Zuschuss von 2.000 € an dem erfolgreichen Projekt beteiligt, um so vielen Bürgern den Zugang zu einem sozialen Leben gewährleisten zu können.

Die Spende konnte nun im Rahmen einer Modenschau mit afrikanischer Kleidung für den Alltag an den Geschäftsführer der Startklar Soziale Arbeit, Heinz Schätzel übergeben werden. Die Stiftungsvorstände Alexander Gehrig und Karl Thierauf waren begeistert von der Freude und Motivation der Amateur-Models.

 

S-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land, Bahnhofstraße 17, 83435 Bad Reichenhall

Telefon: 08651/707-1330

E-Mail: karl.thierauf@sparkasse-bgl.de

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